Zivilopfer nach Luftschlag in Syrien – Bundeswehr involviert

Am 19. März nahmen Bundeswehrtornados Bilder eines Gebäudekomplexes in Syrien auf. Diese wurden kurz darauf zur Koordination von Luftschlägen verwendet – offenbar mit vielen Toten.

Bis zu 33 der Opfer seien Teil der Zivilbevölkerung gewesen. Mehrere Tage nach dem Luftschlag führte die Bundeswehr ein Battle Damage Assessment durch – die Erkenntnisse dieser Beurteilung und die Informationen  über den Luftschlag wurden den Parlamentariern unter Geheimhaltung mitgeteilt. Dazu mussten sie sogar ihre Handys abgeben.

Quelle: NDR, Volkmar Kabisch, Reiko Pinkert. Tagesschau.de

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