Überschwemmung in Kolumbien – mehr als 90 Tote

Nach einem Erdrutsch kam es in Kolumbien zu schweren Überschwemmungen. Mittlerweile ist die Zahl der Todesopfer auf mehr als neunzig gestiegen. Viele weitere werden vermisst.

Die Überschwemmungen konzentrierten sich auf die südkolumbianische Stadt Mocoa. Flüsse tritten über ihre Ufer, die meisten Opfer wurden im Schlaf überrascht. Juan Manuel Santos, Präsident von Kolumbien, sagt seine geplante Kuba-Reise ab um sich ein Bild von der Situation zu machen.

Die medizinische Notversorgung könne nach Aussage der Gouverneurin nicht mehr gewährleistet werden. Siebzehn Stadtviertel sind von den Überschwemmungen betroffen.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.